Dennis Riehle

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Bücher / Medien und Öffentlichkeitsarbeit

 
 


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Leserstimmen, Standpunkte und Briefe. Dennis Riehle hat über mehrere Jahre hinweg Texte aus seiner Feder gesammelt und in einem eigenen Werk zusammengestellt. Ergeben hat sich ein Buch mit unterschiedlichsten Themen, mit tagesaktuellen Fragestellungen aus dem gesellschaftlichen Diskurs, die der Autor mit seiner eigenen Haltung bearbeitet und dem Leser näherbringt: "Provocabo! - Meinungen, Kommentare, Diskussionen". Dieser Titel aus 2017 kann im Folgenden frei heruntergeladen werden:


Provocabo - Taschenbuch (2017), Dennis Riehle
Version zum freien Download
Buch_freier Download-Provocabo 2017.pdf (418.26KB)
Provocabo - Taschenbuch (2017), Dennis Riehle
Version zum freien Download
Buch_freier Download-Provocabo 2017.pdf (418.26KB)

 

Wie kann ich mir die Auferstehung Christi wirklich vorstellen? War Maria tatsächlich Jungfrau, als sie Jesus gebar? Und warum lässt uns dieser liebende Gott eigentlich ständig leiden? Mit diesen Unklarheiten befasst sich das kleine Taschenbuch, das Autor Dennis Riehle kurzweilig zusammengestellt hat. Anhand der gängigen Fragestellungen des Christseins versucht er, mit Vernunft zu argumentieren - ohne dabei aber das Wundersame am Glauben in Frage stellen zu müssen: "Freier Glaube - Gedanken über Zweifel, Fragen und Widersprüche des Christseins". Dieser Titel aus 2021 zum Download:


Buch "Freier Glaube" (2021) von Dennis Riehle
Kritische Gedanken zu Fragen des Christseins
Buch_Freier Glaube_Neuauflage_2021_Riehle_freier Download.pdf (195.17KB)
Buch "Freier Glaube" (2021) von Dennis Riehle
Kritische Gedanken zu Fragen des Christseins
Buch_Freier Glaube_Neuauflage_2021_Riehle_freier Download.pdf (195.17KB)


Linke Politik hat es heute nicht leicht. Oftmals wird ihr nachgesagt, dass sie dem Mainstream nachhänge und ihre Vorschläge wirklichkeitsfern und unbezahlbar seien. Nicht umsonst ist das Bild der politischen Linken in der Öffentlichkeit wenig erbaulich, stattdessen muss sich insbesondere die Partei DIE LINKE mit innerparteilichen Querelen herumärgern und verliert ihren Anschluss an ihre Stammwählerschaft. Aus diesem Grund hat sich der Autor Dennis Riehle, der sich als reformorientiert versteht, mit zahlreichen Fragestellungen beschäftigt, die innerhalb der politischen Kraft, besonders aber auch in deren Außenwahrnehmung auf viel Kopfschütteln stoßen - und versucht, im Sinne der Meinungsfreiheit eine weniger ideologische Betrachtung der Streitthemen wie Sicherheit-, Verteidigungs-, Friedens- und Identitätspolitik vorzunehmen. Er will damit einen Beitrag zur Selbstreflexion der Linken leisten, denn er ist sich sicher: Solange die Debatte nicht persönlich wird und "unter die Gürtellinie" geht, muss sie in einem demokratischen System auch offen ausgetragen werden können: "Links gegrätscht! - Reformpolitische Texte zum sozial-ökologischen Progressivismus der Gegenwart" zum Download:


Links gegrätscht! (2021) von Dennis Riehle
Reformpolitische Texte zum sozial-ökologischen Progressivismus der Gegenwart
Buch_Links gegrätscht_2021_Freier Download.pdf (217.03KB)
Links gegrätscht! (2021) von Dennis Riehle
Reformpolitische Texte zum sozial-ökologischen Progressivismus der Gegenwart
Buch_Links gegrätscht_2021_Freier Download.pdf (217.03KB)


„Kommentare und Ansichten zum Mainstream“: Mitsamt dieser Überschrift fasst der Konstanzer Autor Dennis Riehle sein neues Buch zusammen, das sich als ergänzendes Werk zu einer seiner Veröffentlichungen aus den letzten Jahren verstehen soll – und deshalb auch mit „Provocabo 2“ betitelt ist. In der ersten Ausgabe hatte der 36-Jährige bereits Texte aus seiner Feder publiziert, die Themen aus den 2010er-Jahren aufgriffen. Im jetzigen Band finden sich nun aktuelle Beiträge aus dem Beginn des momentanen Jahrzehnts – beispielsweise zu Corona und Klimaschutz, Lebenswandel und Digitalisierung, Religion und Weltanschauung, Politik und Ökonomie. Und auch dieses Mal ist es dem Journalisten ein Anliegen gewesen, solche Artikel für die Zusammenstellung auszuwählen, die bewusst streitbar sind und polarisieren können: „Mir ist es wichtig, einen Beitrag zur kritischen Debattenkultur zu liefern, die ich dieser Tage durch die Stigmatisierung manch abweichender Haltungen durchaus in Gefahr sehe“, meint Riehle. Deshalb sehe er seine Publikation als ein Plädoyer für Gedankenfreiheit und Meinungsvielfalt. „Schlussendlich dürfen wir nicht den Fehler machen, Menschen mit anderslautenden Überzeugungen und Gesinnungen gleich in die Ecke der ‚Querdenker‘ abzuschieben. Mein Buch soll deshalb auch Sensibilisierung dafür sein, sachlich vorgebrachten Diskursen mit möglicherweise minoritärem Tenor respektvoll zu begegnen und sich qualifiziert damit auseinanderzusetzen“, so der Konstanzer, der mit seinem mittlerweile zehnten Buch eine gewisse Kontinuität in seinem Stil erkennen lässt: „Zum Nachdenken anregen, Positionswechsel einnehmen und über die strittige Aspekte ins Gespräch kommen – diesen Weg will ich auch jetzt wieder gehen und lade die Leser deshalb ein, sich nach der Lektüre zum Austausch gerne bei mir melden zu können“, so Riehle abschließend. Dennis Riehle (2021): „Provocabo 2 - Streitbare Texte zu gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Fragen der Zeit“ zum freien Download:


"Provocabo 2" (2021) von Dennis Riehle
Streibare Texte zu Gegenwart und Zeitgescheschen
Buch_Provocabo 2_freigegeben.pdf (218.09KB)
"Provocabo 2" (2021) von Dennis Riehle
Streibare Texte zu Gegenwart und Zeitgescheschen
Buch_Provocabo 2_freigegeben.pdf (218.09KB)



Veröffentlichte Bücher

Meine veröffentlichten Bücher sind:


Im neuesten Werk fasst der Autor Dennis Riehle eine Reihe von Texten und Gedanken zu einem modernen Christenverständnis zusammen. Anhand aktueller Themen zeigt er Beispiele dafür auf, wie wir heute als engagierte Christen leben und uns im Alltag mit biblischen und werteorientierten Ideen und Vorschlägen in die Gesellschaft einbringen können. Dazu umfasst das Buch seelsorgerliche Lebenstipps sowie manch anregende und zum Schmunzeln verführende Darlegungen für ein bewusstes und einem liberalen Christenglauben verschriebenes Dasein, das in Zeiten der Krise von Kirche und Religion  Orientierung sein kann: "Wir dürfen Gottes Segen sein!", erschienen bei "Books on Demand" unter ISBN: 978-3-7543-2632-9 und zu beziehen beispielsweise über den Buchshop.


Die Gegenwart ist von vielen Herausforderungen geprägt und macht den Menschen zunehmend Sorge. Klimawandel, Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und ein immer teurer werdendes Leben sind eine echte Zumutung für die Zivilbevölkerung und die Politik. Deshalb lohnt es sich umso mehr, in diesen schweren Tagen über die richtigen Positionen zu streiten und Argumente darüber auszutauschen, welche Lösungen für die Themen der Zeit denkbar sind. Denn es steht fest: Wir können es uns mit etwaigen Antworten auf die drängenden Probleme nicht allzu leicht machen, denn immerhin steht der gesellschaftliche Zusammenhalt auf dem Spiel. Dennis Riehle geht im neuesten Buch auf die Komplexe ein und bietet  pointierte Meinungen und Ideen an, wie wir kritisch auf das Agieren und Denken im Land eingehen können: "Provocabo 4 - Streitbare Texte zu den aktuellen Themen der Zeit" ist bei "Books on Demand" unter ISBN: 978-3-7562-2663-4 erschienen und kann beispielsweise im Buchshop bezogen werden.


In einer repräsentativen Demokratie gibt es für den Bürger nur begrenzte Möglichkeiten, sich an der politischen Meinungsbildung und dem Entscheidungsprozess zu beteiligen. Wenngleich mit dem Kreuz auf dem Stimmzettel die Optionen zur Mitwirkung noch nicht ausgeschöpft sind, zögern viele Menschen, darüber hinaus teilzuhaben. Dabei gibt es viele Chancen und Ideen, wie unser Land besser gemacht werden kann. Ein Weg, um eigene Konzepte vorzubringen, ist das Einreichen von Petitionen an die Parlamente. So kann jeder von uns Beschwerden, Anliegen und Forderungen an der richtigen Stelle platzieren und ist darüber hinaus in der Lage, Regierende zu Antworten auf drängende Fragen zu bewegen. Um zu diesem Schritt zu ermutigen, hat der Autor zahlreiche seiner eigenen Eingaben an das Berliner Parlament in seinem aktuellen Buch zusammengefasst: "Petitionen an den Deutschen Bundestag. Beispiele politischer Partizipation" ist unter ISBN: 978-3-7557-7939-1 bei Books on Demand erschienen und kann beispielsweise im BoD-Buchshop bezogen werden - und ist gleichsam natürlich auch im Handel erhältlich.


Die Frage nach der Corona-Impfung scheint einen Keil in die deutsche und europäische Bevölkerung getrieben zu haben. Auch wenn eine große Mehrheit das Immunisieren als einen wesentlichen Mechanismus sieht, um aus der Pandemie langfristig loszukommen, bleiben auch bei vielen Menschen, die nicht als verschwörungstheoretische Impfgegner auf die Straße gehen, ab und an Zweifel, ob die Verabreichung von Vakzinen im Akkord tatsächlich unbedenklich ist. Letztlich wissen wir zwar um die hohe Sicherheit der Impfstoffe, hören aber doch immer wieder von Komplikationen, die über eine völlig normale Reaktion auf eine Immunisierung hinausgehen. Der Konstanzer Autor Dennis Riehle hat einen solch vermeintlichen Impfschaden erlitten – zumindest leidet er seit sechs Monaten an einer komplexen Symptomatik, die sich in sehr engem und zeitlichem Zusammenhang zu seinen ersten beiden Stichen entwickelte – und mittlerweile ärztlich attestiert wurde. In seinem neuesten Buch erklärt Riehle, warum er die meisten gesunden und chronisch kranken Menschen trotz seiner Erfahrung zum Piks ermutigt. Gleichsam plädiert er aber für eine Stärkung der freien Impfentscheidung, wendet sich gegen einen Zwang und fordert besonders für Personen mit bestimmten Vorerkrankungen ein Recht auf Ablehnung der Impfung – ohne Konsequenzen. Daneben zeigt der Autor in einer Sammlung kurzer Meinungsbeiträge auf, wie er zur Debatte um die Impfung im Allgemeinen und dem Umgang mit der Corona-Krise steht. „Mir ist es wichtig, niemanden von der Impfung abzuhalten. Völlig im Gegenteil: Ich weiß darum, dass sie wohl der einzige Weg ist, um perspektivisch wieder zu einem normalen Leben zurückkehren zu können. Ich rufe allerdings dazu auf, dass wir uns die Spritze nicht unüberlegt, sondern besser informiert und aufgeklärt setzen lassen. Denn es gehört zu der Verunsicherung der Bevölkerung dazu, dass viele Menschen noch immer von viel zu hohen Zahlen an Impfgeschädigten ausgehen. Daher müsste es auch im Interesse der Politik liegen, über diesen Umstand transparent darzulegen, dass es in wenigen Ausnahmen zu solchen Komplikationen kommen kann – die Wahrscheinlichkeit dafür aber bei der überwiegenden Mehrheit der Personen derart gering ist, dass es in keinem Verhältnis stehen würde, hier seine persönliche Freiheit über die Solidarität mit der Gemeinschaft zu stellen“, so Riehle. Der Autor vom Bodensee, der mit dem neuesten Werk nun seinen 17. Buchtitel veröffentlicht, schaut mit wenig Gram auf seine bisherigen Impfungen zurück und stellt stattdessen klar, dass er sich für einen offenen Umgang mit dem Thema Impfkomplikationen einsetzt und damit die souveräne Abwägung des Individuums fördern möchte. Er bietet auch anderen Betroffenen eines möglichen Impfschadens Beratung und Erfahrungsaustausch an, beispielsweise in der Frage der Sozialen Entschädigung. Seine Bitte an Medien und Gestaltende im Land: „Schafft viel Durchsichtigkeit, um Glaubwürdigkeit zu bekommen". Der neueste Buchtitel „Impfen: Ja – aber mit Bedacht!" - Ein Plädoyer zur Impfung, jedoch unter freier Entscheidung. von Dennis Riehle ist unter ISBN: 9783756236152 bei „BoD“ erschienen und kann zum Beispiel im Buchshop bezogen werden.


Millionen Menschen in Deutschland sind von chronischer Erkrankung oder einem Handicap betroffene. Durch ihre Beeinträchtigung erfahren sie im Alltag oftmals eine besondere Belastung, ob in sozialer oder gesellschaftlicher Hinsicht. Viele hätten Anrecht auf eine Schwerbehinderteneigenschaft und damit verbundene Nachteilsausgleiche. Doch aus Scham und aufgrund eines schlechten Gewissens gegenüber der Allgemeinheit verzichten unzählige Betroffene auf einen entsprechenden Antrag. Dabei bestünde für sie ein Anspruch darauf, Vergünstigungen und Steuervorteile zu erhalten. Der Konstanzer Autor und Sozialberater Dennis Riehle ist selbst von Behinderung und Krankheit betroffen und hat nun einen Ratgeber herausgebracht, der über das Thema „Schwerbehinderung“ umfassend aufklärt. Er erläutert die gesetzlichen Grundlagen und Definitionen – und beschreibt, wann Menschen die entsprechende Zuerkennung erhalten können. Überdies erklärt er, wie die Beurteilung einer Schwerbehinderung durch die Behörden zustande kommt und welche Bedeutung die Anerkennung als Schwerbehinderter für den Betroffenen hat. Letztlich umreißt das Buch auch ausführlich die einzelnen Nachteilsausgleiche passgenau, die Menschen mit einer Behinderung zustehen – und wie das nötige Antragsverfahren hierzu genauestens abläuft. Insgesamt soll das Werk Vorurteile und Ängste vor der offiziellen Zuschreibung einer Schwerbehinderteneigenschaft nehmen und verständlich darlegen, weshalb Personengruppen hierauf zurückgreifen können: „Es gibt keinen guten Grund, warum ein Mensch mit Handicap oder chronischer Krankheit auf die amtliche Einstufung als Schwerbehinderter verzichtet“, sagt der 36-Jährige, der als Professioneller Psychosozialer Berater ausgebildet und im Sozialrecht zertifiziert worden ist. „Letztlich sind die Befürchtungen, Arbeitgeber oder Krankenkasse würden automatisch von diesem Status erfahren und etwaige Stigmatisierungen vornehmen, vollends unbegründet. Die Eigenschaft soll ein Mehrwert für den Betroffenen sein und ihn keinesfalls schlechter stellen“, meint Riehle, der abschließend unterstreicht: „Der Weg zu mehr Rechten ist denkbar einfach – und soll daher auch genutzt werden“. Der Buchtitel „Schwerbehinderung – was ist das eigentlich? Gesetzesgrundlage, Hintergründe, Antragsverfahren und Nachteilsausgleiche“ von Dennis Riehle ist unter ISBN: 978-3-7534-0424-0 bei „Books on Demand“ erschienen und kann im Handel sowie im BoD-Buchshop bezogen werden.


Deutschland ist ein sozialer Rechtsstaat. Er garantiert, dass die Bürger in unterschiedlichen Lebenslagen Unterstützung der öffentlichen Hand erhalten können, um ein Existenzminimum zu erreichen, welches jedem Menschen in der Bundesrepublik ermöglichen soll, ein Mindestmaß an Daseinsfürsorge zu erhalten und sich auf einer soziokulturellen und ökonomischen Basis möglichst frei zu entwickeln. Schlussendlich schämen sich viele Bezugsberechtigte, Leistungen des Staates in Anspruch zu nehmen, weil sie der Allgemeinheit nicht „auf der Tasche liegen“ wollen. Doch die sozialen Sicherungssysteme in unserem Land sind genau dazu da: Sie sollen Bedürftigen, Kranken, Behinderten, Arbeitslosen, Hilfesuchenden oder Pflegebedürftigen entsprechende Förderung leisten, damit auch ihnen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und eine individuelle Persönlichkeitsentwicklung möglich ist. Der Konstanzer Autor, der lange Jahre als Psychosozialer Berater in eigener Praxis tätig war und mittlerweile auch in Sozialrecht und Rechtsfragen der Pflege zertifiziert wurde, weiß nicht nur aus seiner beruflichen Tätigkeit, wie wichtig Aufklärung und Information über unseren freiheitlichen und demokratischen Sozialstaat ist, damit jene Personen, die in bestimmten Situationen Ansprüche auf etwaige Leistungen haben, über ihre Rechte Bescheid wissen und sie dann auch beantragen können. Riehle selbst ist auf verschiedene Hilfen angewiesen und attestiert, dass eine Vielzahl an Bedürftigen in Deutschland aus Unwissenheit, schlechtem Gewissen oder falscher Eitelkeit auf „Stütze“ verzichten. Das muss allerdings nicht so sein – und deshalb hat Riehle in einem 40-seitigen Maxibuch (DIN A4) einen wesentlichen Überblick über den deutschen Sozialstaat gegeben. Es werden einerseits die wichtigsten Sozialleistungen von Arbeitslosengeld über Eingliederungshilfen, Integrationsleistungen und die Grundsicherung, über Krankenversicherungsansprüche und Rente bis hin zum Wohngeld vorgestellt und detailliert deren Anspruchsvoraussetzungen, Definition, Leistungsumfang, Nachrangigkeit und Antragsverfahren erläutert. Anschließend gibt es einen umfassenden Einblick in die Pflegeversicherung und deren Leistungen. Abschließend wird dargelegt, wie man Pflegebedürftigkeit und Schwerbehinderung beantragen kann, welche Anforderungen erfüllt sein müssen und welche Nachteilsausgleiche mit der Zuerkennung der jeweiligen Eigenschaft für den Einzelnen letztendlich konkret verbunden sind. Der Titel „Das Recht auf Solidarität – Überblick über den deutschen Sozialstaat“ ist unter der ISBN-Nr.: 978-3-7543-4980-9 bei „Books on Demand“ erschienen und kann in jedem Buchhandel oder auch im BoD-Buchshop bezogen werden.


Es war ein turbulentes Jahr 2021 – und viele Fragen haben unsere Gesellschaft beschäftigt. Auch der Konstanzer Autor Dennis Riehle hat sich Gedanken gemacht und erneut eine Textsammlung erstellt, die Meinungsbeiträge und Kommentare, aber auch Wortmeldungen und Standpunkte aus seiner Feder umfassen – und nicht selten dem zeitgeistigen Denken zuwiderlaufen. Er präsentiert die dritte Ausgabe seines Titels „Provocabo“ dem Leser zur Diskussion und mit dem Anliegen, den demokratischen Diskurs zu stärken und sich konstruktiv, differenziert und reflektiert mit Haltungen auseinanderzusetzen, die kritisch sind. Es geht beispielsweise um den Klimawandel, Corona und die neue "Ampel"-Regierung - aber gleichsam, wie immer, vor allem auch um gesellschaftspolitische Fragen, zu denen Dennis Riehle eine klare Position einnimmt. Sein Ziel ist es dabei durchaus auch, eine provokante Debatte zu entfachen und den demokratischen Diskurs zu suchen. Hierzu ist jeder eingeladen, der den inhaltlichen und sachlichen Streit über den Mainstream nicht scheut. Riehle ist trotz aller Herausforderung, die er mit seinen Einlassungen bewusst verbindet, weder unter die Gürtellinie zu gegangen – noch feindet er persönlich an. Denn sein Credo ist, in stürmischen Phasen aufzuzeigen, dass Kontroverse ohne Hass und jedwede Pöbeleien möglich ist. Aktuell fragt er in seinem neuesten Werk beispielsweise, ob die junge Generation von heute durch die Klima-Götzin Thunberg getrieben ist und inwieweit CDU und CSU die Eigenverantwortung der Bevölkerung in Sachen umsichtigem Handeln und ernsthaftem Verständnis der Covid-19-Lage angesichts der Bilder von den Intensivstationen und steigenden Inzidenzen unterschätzt haben. Auch befasst sich Riehle mit der Zeitgemäßheit von Zapfenstreichen der Bundeswehr und ob die Mahnungen und Warnungen zur Gegenwart aus dem Schloss Bellevue dem Verständnis eines moderierenden Bundespräsidenten tatsächlich gerecht werden. Inwieweit Glaube Privatsache bleiben sollte, der Strafvollzug hinter Schwedischen Gardinen menschenrechtlich ins 21. Jahrhundert passt und ob wir Putin links liegen lassen können – auch das beschäftigt Riehle in seinem Buch, welches unter dem Titel „Provocabo 3 – Kontroverse Beiträge zu Klimawandel, Corona-Pandemie und gesellschaftspolitischen Fragen“ bei „Books on Demand“ unter ISBN: 978-3-7557-5195-3 erschienen ist und beispielsweise im BoD-Buchshop bezogen werden kann.


Die Kirchen verkünden jeden Sonntag nicht weniger als die „Liebe Gottes“. Doch offenbar wollen diese Botschaft immer seltener Menschen hören. Denn angesichts von Pandemie, Klimawandel und ganz persönlichen Schicksalsschlägen fragen sich viele von uns, wo denn die göttliche Schöpfermacht zu spüren sein soll. Immerhin bleiben wir allzu oft mit unserem Leiden allein und scheitern auf der Suche nach einem tröstenden, durchtragenden und begleitenden Erschaffer an seiner offenbaren Abwesenheit. Und während sich die Konfessionen mit sexuellen Missbrauchsfällen und Mitgliederschwund befassen, fragen sich andere wiederum, ob ein „Gott“ denn gleichsam eine „Göttin“ ist. Auch zu diesem Thema äußert sich der Konstanzer Autor Dennis Riehle in seinem neuen Taschenbuch, in dem der 36-Jährige mehrere Texte zusammengestellt hat, die sich mit der „Agape“ beschäftigen. Wie also kann ich Gottes Zuwendung erfahren? Sind wir mit unseren Lasten wirklich auf uns selbst gestellt? Und welches Verständnis von einer monotheistischen Kraft ist angesichts einer Zeit, in der wir uns immer häufiger eine eigene religiöse Weltanschauung ausmalen, noch verbindlich? Riehle, der als ausgebildeter Laienprediger auch in der Seelsorge geschult ist, kehrte nach einer Phase der evolutionären Überzeugung wieder zum Gottesglauben zurück und versucht seither, sich mit kritischen Aspekten des Theismus auseinanderzusetzen. Aus unterschiedlichen Beweggründen gehört er mittlerweile nicht mehr der Kirche an, bekennt sich aber weiterhin zu einem freien Christsein und will mit seinem aktuellen Titel gerade die Suchenden und Verunsicherten ermutigen, die eigenen Zweifel einer Konfrontation mit möglichen Erklärungsversuchen von Gottes Präsenz zu unterziehen: „Mir liegt es fern, Mission zu betreiben. Ich will also niemanden zum Glauben bekehren, sondern lediglich Gedanken aufzeigen, wie wir göttliche Nähe verstehen können. Mein Buch bietet keine Lösungen für all die Skepsis, allerdings soll es aufzeigen, dass wir manches Mal um die Ecke überlegen müssen, um auf die unergründlichen Wege des Herrn gelangen zu können“, so der Autor vom Bodensee, dessen Werk das 13. Buch darstellt, das er mittlerweile veröffentlicht hat. Bereits in seiner früheren Publikation „Freier Glaube“ hatte sich Riehle auf die Spuren der Konfliktlinien christlicher Überlieferungen begeben – und stellt heute fest: „Auch mein Ringen ist nicht minder geworden. Aber meine Neugier und Bereitschaft, Gottes Gegenwart zu entdecken, haben sich mit den Jahren sehr gesteigert“. Erweiterte Neuauflage. Dennis Riehle (2022): „Gottes Agape in schwieriger Zeit – Texte zu Fragen von Gottes Liebe, menschlichen Leids und dem Verständnis eines Schöpfers“ ist unter ISBN: 978-3-7557-8570-5 im Handel oder direkt beim BoD-Buchshop erhältlich.


Wenn Menschen mit einer psychischen Erkrankung konfrontiert werden, gehen ihnen viele Fragen durch den Kopf: Was bedeutet die Diagnose für mich? Was sage ich Angehörigen und Arbeitgeber? Wie finde ich einen Therapie-Platz? Wie bewältige ich meinen Alltag mit der Erkrankung und wie lasse ich sie behandeln? Und kann für mich eine Selbsthilfegruppe dienlich sein? Auf diese Überlegungen gibt der Konstanzer Autor Dennis Riehle mit seinem neuen Buch Antworten, die ein erster Impuls sein können, damit Betroffene ihr Seelenleiden besser verkraften und es als Chance ansehen können. Der 36-Jährige, der selbst im Alter von 13 Jahren an einer Zwangsstörung, später dann an Depressionen, Ängsten, einer Psychose und Bipolaren Störung, einer dissoziativen Erkrankung und Belastungsstörung erkrankte, hat sich dieser häufig aufkommenden Gedanken angenommen, die Betroffene umtreiben, sobald sie eine Diagnose vorgesetzt bekommen. Es sind mehrere Texte zusammengekommen, die Riehle nun gebündelt in einem Ratgeber veröffentlicht hat, welcher sich als Ergänzung zu anderen Hilfestellungen und Unterstützungsmaßnahmen versteht, die in solchen Ausnahmesituationen wie einer gesundheitlichen Hiobsbotschaft zum Tragen kommen können: „Mir war es dabei wichtig, mich in die Gefühlswelt der Menschen hineinzuversetzen, die sich erstmals in ihrem Leben solch einer dramatischen Aussage ausgesetzt sehen. Ich kann mich gut an meine Hilflosigkeit erinnern, als ich damals mit dem Befund dastand. Da braucht es eine Orientierung, eine Wegweisung. Ich will versuchen, mit diesem Buch einen entsprechenden Beitrag hierzu zu leisten“, so der Konstanzer, der abschließend ergänzt: „In solchen Momenten sollten wir nicht alleine gelassen werden. Ich möchte die Betroffenen mit dem Buch sinnbildlich an die Hand nehmen“. Dennis Riehle (2021): „Depression? Können Sie vielleicht später wiederkommen? - Ratgeber zur ergänzenden Selbsthilfe bei psychischen Erkrankungen“ ist unter ISBN: 978-3-7557-0156-9 im Buchhandel erhältlich, beispielsweise auch im BoD-Buchshop.


Man weiß schon lange um die besonderen Wechselwirkungen zwischen Verdauung und Psyche. Wer sich abwechslungsreich ernährt, stärkt die Darmflora. Und das kommt nicht zuletzt unserer Seele zugute. Über die Zusammenhänge zwischen dem Gastrointestinaltrakt und der Stimmung von uns Menschen hat sich der Psychosoziale und Ernährungsberater Dennis Riehle in seinem neuesten Buch Gedanken gemacht. In einer kleinen Textsammlung begibt er sich auf Spurensuche, wie man auch mit chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Bereichs genussvoll essen kann – und wie man unter Einhaltung einiger Regeln gleichzeitig auch seinem psychischen Wohlbefinden etwas Gutes tut. De 36-Jährige ist selbst an einer manifestierten Gastroenteritis und Colitis indeterminata erkrankt – und hat auch leidvolle Erfahrungen mit seelischen Störungsbildern gemacht. Trotzdem ist er überzeugt davon, dass man sie nicht einfach hinnehmen muss, sondern proaktiv wirken kann: „Es ist ja allgemein bekannt, dass eine profunde Darmgesundheit insgesamte Zufriedenheit mit sich bringt. Darüber hinaus ist sie aber auch Grundlage für ein funktionierendes Hormonsystem, das bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Erkrankungen eine wesentliche Rolle spielt“, erklärt Riehle, der insofern überzeugt ist, dass man mit einer ausgewogenen Ernährung einen erheblichen Beitrag für die seelische Widerstandskraft aufbauen kann: „Dabei geht es nicht darum, Kalorien zu zählen oder sich anderweitig zu kasteien. Viel eher ist die Auswahl entsprechender Nahrungsmittel, deren Zubereitung und Verzehr sowie regelmäßige Essgewohnheiten von wegweisender Bedeutung“. Mit seinem zwölften Buch möchte der Autor vom Bodensee für die Korrelation zwischen Ernährung, Psyche und Verdauungssystem sensibilisieren und sagt abschließend: „Es braucht zwar ein wenig Motivation, den eingesessenen Lebensstil zu verändern. Für einen positiven Effekt auf die Seele reicht aber oftmals schon die Einsicht, dass Obst und Gemüse überhaupt existieren!“. Dennis Riehle (2021): „Kopf fragt Bauch: Hast du noch Serotonin? – Fünf Texte zu Zusammenhängen zwischen Stoffwechsel, Seelenzustand und Essgewohnheiten“ ist unter ISBN: 978-3-7557-0020-3 im Buchhandel erhältlich, gleichsam auch im BoD-Buchshop.


Sie gelten als eine überaus komplexe und schwer zu behandelnde psychiatrische Erkrankung: Zwangsstörungen zeigen sich als Zwangsgedanken und Zwangshandlungen - und stellen dabei eine monotone Wiederholung von Verhaltensweisen und Denkmustern dar, die den Betroffenen inhaltlich wie zeitlich vollends überfordern können. Der Autor des vorliegenden Werkes ist seit weit über 20 Jahren an Zwängen erkrankt und hat einen großen Leidensdruck hinter sich. Durch die Formulierung von Texten hat er eine Möglichkeit gefunden, die Krankheit anzunehmen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Die vorliegende Sammlung von Beiträgen aus den letzten Jahren soll Betroffenen wie Angehörigen Mut machen, Zuversicht geben und zeigen, dass der Umgang mit der Störung möglich ist. Aus seinen persönlichen Erfahrungen leitet der Autor Erklärungsmuster ab, die auch anderen Patienten nützlich sein können. "Zwang, Zwänge, Zwängler - Textsammlung aus 20 Jahren Zweifelskrankheit", Taschenbuch von Dennis Riehle. "Books on Demand (2021).  ISBN: 978-3-7557-5607-1. Erhältlich im Buchhandel oder im BoD-Buchshop.


Gesellschaftskritik einmal anders: Das dachte sich der Konstanzer Autor Dennis Riehle, der über viele Monate hinweg gereimt hat. Entstanden ist ein Taschenbuch mit einer Sammlung an Gedichten, die uns den Spiegel vorhalten. Statt sachlich belehrend, kommen die Texte einigermaßen lyrisch daher: „Auch wenn Belletristik nicht wirklich mein Genre ist, ging es mir wesentlich um die Freude am Formulieren. Und nachdem ich ein durchaus streitbarer Texter sein kann, der seine Leser nicht nur herausfordert, sich eine eigene Meinung zu bilden, sondern darüber hinaus den Anspruch erhebt, mit seinen Einlassungen wiederkehrend gegen den Strom zu schwimmen, war mir klar, dass ich keine Schönwetter-Poesie verfassen werde“, so Riehle, der ergänzt: „Nein, das Werk ist nicht unbedingt etwas zum Durchatmen. Es braucht schon etwas Konzentration, zumal ich mich nicht als Hochleistungsdichter ansehe, der allzeit Rhythmus und Metrum perfekt beherrscht“. Stattdessen sei es ihm wichtig, gleichsam provokante Thesen in einer außergewöhnlicheren Form der Schreibe der Öffentlichkeit darzubieten. Nicht zuletzt wolle er damit ermutigen, die eigenen Fertigkeiten nicht schlummern zu lassen. Viel eher stecke in jedem Menschen ein Talent – und er selbst habe auch nie gedacht, einmal Publizist und Schriftsteller zu werden. "Gesellschaftskritik in Reimform – Gedichte zu Leben, Alltag und Zeitgeschehen". Dennis Riehle (2021). „Books on Demand“, ISBN: 978-3-7557-5608-8. Erhältlich im Buchhandel oder direkt im BoD-Buchshop.


Seine Krankengeschichte umfasst unzählige Seiten, die Liste der Diagnosen wuchs über die Jahre immer weiter an. Doch trotz eingetretener Behinderung, Erwerbsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit war für den Konstanzer Autoren Dennis Riehle das Wasserglas stets halb voll. „Den kann so schnell nichts umhauen“, attestierte ihm ein langjähriger Wegbegleiter. Und einer seiner behandelnden Ärzte stellte fest: „So ein standhaftes Wesen ist mir bislang noch nicht untergekommen“. Zweifelsohne gibt der junge Mann unumwunden zu, wonach ihn seine psychische Widerstandskraft ab und zu selbst fasziniert. „Mit dem neumodischen Begriff der ‚Resilienz‘ kann ich aber nicht viel anfangen“, meint er – und ergänzt: „Neben einer sicherlich genetisch bedingten Leidensfähigkeit gibt mir meine erworbene und multifaktoriell begründete Gelassenheit die notwendige Stärke, in Krisen nicht einzuknicken“. Dass der am Bodensee geborene und wohnhafte Coach und Berater offenbar eine gewisse Immunität gegen körperliche und seelische Zumutungen entwickelt hat, soll nun auch anderen Menschen zugutekommen, die in ähnlichen Situationen weniger Abwehrkraft besitzen. In einem neuen Taschenbuch hat Riehle nämlich zusammengetragen, welche Erfahrungen, Eigenschaften und Erkenntnisse ihm geholfen haben, einen „dicken Panzer“ aufzubauen. "Mehr Stoik geht kaum! Zwischen Psychose, Parkinson und Parese". Auflage 2021. "Books on Demand", ISBN: 978-3-7557-5606-4. Direkt zu beziehen beispielsweise über den BoD-Buchshop. 


Weshalb erkranken Menschen an einer Zwangsstörung? Und ist sie tatsächlich so sinnlos, wie manch ein Betroffener es zu glauben vermag? Der selbst an einer Zwangsstörung erkrankte Autor Dennis Riehle blickt aus seiner eigenen Erfahrung auf die Leidensgeschichte, aus der er wichtige Beobachtungen ableitet: Zwänge haben nach seinem Dafürhalten eine Funktion, die es zu berücksichtigen gilt, wenn Therapie gelingen soll: "Funktionalität des Zwangs - Taschenbuch für Betroffene, Angehörige und Interessierte". Neuauflage 2021. "Books on Demand" (BoD). ISBN: 978-3-7557-5163-2. Beispielsweise direkt zu beziehen über den "BoD"-Buchshop.

 

Eine Lebensgeschichte, die schon im Alter von 22 lohnt, aufgeschrieben zu werden. Der Autor blickt als Betroffener einer Zwangserkrankung auf den Werdegang von Schulzeit bis zum Studienleben, macht deutlich, weshalb die Zwänge ihn gelehrt haben, den Begriff der "Freiheit" noch viel stärker zu achten als früher - und warum er überzeugt davon ist, dass wir uns unsere persönlichen Freiräume im Alltag bewahren sollten, ganz unabhängig, ob wir nun von Zwängen heimgesucht sind oder nicht: "Der Zwang zur Freiheit  - Biografisches Sachbuch". Der Titel ist nicht mehr lieferbar.


Ob in Situationen der Trauer, bei Zweifeln und Hadern, bei Freude und Hoffnung, bei Weinen und Lachen. Die Bibel bietet die unterschiedlichsten Anlässe, um das Zwiegespräch mit Gott zu suchen. Anhand verschiedenster Schriftstellen formuliert der Autor Gebetstexte, die es sich nachzusprechen lohnt - oder aufgrund derer jeder von uns selbst in die Lage versetzt wird, seinen eigenen Wortwechsel mit Gott zu führen: "Wenn wir mit Gott sprechen - Gebete für jeden Moment". Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.

 


Öffentlichkeitsarbeit


Zudem werde ich immer wieder von Medien für Interviews, Reportagen oder Gesprächsrunden angefragt, an denen ich zu unterschiedlichsten Themen meine persönliche Expertise einbringen kann. Auch werden stets neue Bitten an mich herangetragen, an Vorträgen, Seminaren oder Workshops mitzuwirken. Gerne biete ich hierzu meine beruflichen wie privaten Erfahrungen an und komme dem Wunsch nach Darbringung von Fachwissen nach.


Gerne bin ich auch bereit, bei anderen Projekten, wie Hausarbeiten, Facharbeiten oder bei inhaltlichen Fragestellungen zu den auf dieser Homepage dargestellten Themen Auskunft zu geben. Ich freue mich auf Ihre Anfragen und die Kommunikation.


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