Dennis Riehle

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22.01.2022

„Rund 60 Meldungen über neuralgische Impfkomplikationen aus der gesamten Bundesrepublik“

Pressenotiz

Die Selbsthilfeinitiative zu Muskel-, Nerven- und Weichteilerkrankungen in Konstanz hat seit dem Beginn der Corona-Immunisierungen in Deutschland rund 60 Meldungen über vermeintliche Impfkomplikationen erhalten und teilt mit: „Bei 90 Prozent dieser Betroffenen dauern die Beschwerden über 3 Monate seit dem Pieks an. Sie sind daher wohl nicht mehr als gewöhnliche Impfreaktion, sondern als eine andauernde Komplikation zu betrachten. 32 Personen haben einen Antrag nach sozialem Entschädigungsrecht (Impfschutzgesetz) zur Anerkennung eines Impfschadens gestellt, weitere Personen haben zumindest über ihren Impfarzt das jeweils zuständige Gesundheitsamt informiert“, erklärt der Gruppenleiter Dennis Riehle, der selbst seit über sechs Monaten an einer andauernden Impfkomplikation leidet und ergänzt: „Bei mindestens acht Patienten ist von einem Guillain-Barré-Syndrom auszugehen, das höchstwahrscheinlich durch die Gabe der Covid-19-Vakzine entstanden sein dürfte.

Bei vier Personen kann eine chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie angenommen werden, die durch die Immunisierung demaskiert worden ist. Bei den restlichen Betroffenen liegen verschiedene Formen von Polyneuropathie vor, oftmals sensorisch begrenzt im Sinne einer Small-Fiber-Neuropathie, weniger häufig als sensomotorisch gemischte Polyneuropathie mit dem Leitsymptom eines brennenden Ganzkörperschmerzes als generalisierte Neuralgie, Parästhesien und gleichzeitig vorliegender Erschöpfung, Gelenksteifigkeit und Muskelschmerz. Bei vielen Erkrankten dürfte der Übergang zu einem Fibromyalgie-Syndrom fließend sein“, erläutert der 36-Jährige, der eine eigene Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Autoimmunreaktionen gestartet hat und nahezu jeden Tag Zuschriften von Menschen erhält, die insbesondere nach der Zweitimpfung fortbestehende Nebenwirkungen beobachten, die sich nicht – wie man es erwartungsgemäß annehmen würde – nach einigen Tagen oder wenigen Wochen zurückbilden.

„Trotzdem ist die Zahl der Impfkomplikationen derart gering, dass es fahrlässig wäre, generell von der Immunisierung abzuraten. Viel eher ist sie für gesunde und viele chronisch kranke Menschen ein wesentlicher Schutz vor einer schwerwiegenden SARS-CoV-Erkrankung. Allerdings tendiere ich dazu, gerade Personen mit bestimmten Vorerkrankungen zu einer gewissenhaften Abwägung vor den Immunisierungen zu ermutigen und sie zum Gespräch mit dem Impfarzt und behandelndem Haus- oder Facharzt aufzurufen. Denn ich fasse die Kontraindikationen für eine Impfung deutlich weiter, als es beispielsweise das RKI tut, von dem Betroffene wenig Unterstützung erfahren. „Die Fälle, die bei unserer Selbsthilfeinitiative bekannt werden, machen deutlich, dass vor allem Personen mit schweren Stoffwechselerkrankungen, rheumatischen Leiden, multisystemischen Schmerzsyndromen, neurologisch-progredienten Krankheiten und bei einer überschießenden Immunantwort bei früheren Immunisierungen, beispielsweise gegen Grippe, eine besondere Differenzierung vornehmen und die Impfung mit mehreren Ärzten unabhängig voneinander im Vorfeld besprechen sollten.

Es kann hilfreich sein, bei einer Impfkomplikation von einer schnellen Boosterung abzuraten und auf den letztendlichen ‚Tot-Impfstoff‘, der nach ‚Novavax‘ wohl im Sommer auf den Markt kommen dürfte, zu warten. Für Menschen mit bestehender Impfkomplikation darf es auch bei Einführung einer allgemeinen Impfpflicht keine Nachteile geben, sondern sie müssen mit einer medizinischen und verbindlichen Ausnahmegenehmigung ihres Arztes von einer Impfung zumindest temporär befreit werden“, sagt Riehle, der ergänzt: „Blickt man auf die Zahlen, so ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Impfkomplikation zu leiden, sehr gering. Sie rechtfertigt in keinem Fall pauschale Ängste und eine Ablehnung der Immunisierung. Viel eher wäre es hilfreich, wenn Politik und Medien offen mit dem Thema von Impfschäden umgehen und transparent darlegen würden, wie verschwindend niedrig die Quote der Menschen ist, die bei mittlerweile über 150 Millionen in Deutschland verabreichten Dosen an Vakzinen tatsächlich langanhaltende Komplikationen erleiden“, fügt Riehle abschließend an.

Dennis Riehle - 08:31:35 @ Medien